Narmada 

Tantra Massage - Zürich

Tantramassage von Frau zu Frau

 

Bei diesem sinnlichen Berührungsritual geht es um Nähe, Zärtlichkeit, Geborgenheit und darum, sich vollkommen den Berührungen hinzugeben.

Mein Massageangebot richtet sich an die Frauen, die Neugierig und bereit sind ihre Sinnlichkeit neu zu entdecken, die ihre Lust ganz unabhängig von einem Partner erfahren möchten. Oft sind die Frauen überrascht, welche Empfindungen und Erfahrungen ihr Körper noch bietet. Die Tantramassage ist ein sinnliches, erotisches Erlebnis. Es geht nicht um sexuelle Befriedigung, es geht um ganzheitlich berührt werden. 

Was gewinne ich durch eine Tantramassage? Weitere Infos hier

Eine Tantramassage ist  eine Reise zur Dir in Deinen Körper und Deinen Gefühlen. 

Lass Dich in eine andere Welt entführen. Tauche ein in die Welt der Ruhe und tiefer Entspannung, in die Welt der Sinnlichkeit, Deiner Lust und Deiner Weiblichkeit.

Frauen erfahren einen anderen Zugang zu sich selbst über die Tantramassage, als im Liebesspiel mit dem Mann. Sich selbst im Intimen zu begegnen, ist für jede Frau ein ganz individuelles Erlebnis. Frauen können sich innerhalb von tantrischen Massagen völlig neu in ihrer Lust erfahren, da keine Erwartungen, wie sie sein sollten, an sie gerichtet werden. Sie können bei sich bleiben und ihre sexuellen Energien beleben und stärken. Tantramassagen öffnen behutsam, lassen wieder empfänglich werden und die Empfindungen ins Fliessen bringen.

Ich möchte einen vertrauensvollen Raum schaffen, wo Du Dich vollkommen entspannen kannst, wo Du sein kannst so wie Du bist. Meine Massagen prägen Liebe, Hingabe, Präsenz, Achtsamkeit, Behutsamkeit und Verehrung. Anders möchte ich diese wundervollen Massagen nicht weitergeben.

In unserer  sehr männlich dominierenden Welt, haben Frauen zum Teil verlernt ihre Weiblichkeit, Sinnlichkeit, Erotik und Lust zu leben. Schon das Kommunizieren über Bedürfnisse und Wünsche ist  sehr schwierig. Vielleicht weisst Du gar nicht was Du möchtest und was Dir gut tut, weil Du Dich nicht wirklich spürst. Viele Frauen haben durch die kulturell bedingt männliche Prägung unserer sexuellen Vorstellungen einen erschwerten Zugang zu ihrem eigenen sexuellen Stil. Weibliche Sexualität hat ein anderes Tempo, eine andere Energie als männliche. Viele Frauen ziehen sich deshalb frustriert zurück oder stürzen sich in sexuellen Aktionismus – um dabei letztendlich auch nicht zu finden, was sie suchen: eine tiefe Befriedi­gung auf körperlicher, emotionaler, energetischer und spiritueller Ebene. 

Die Tantramassage ist ein Berührungsritual. Dein Körper  wird  von Kopf bis Fuss  mit sinnlichen und liebevollen Berührungen verwöhnt. 

 

Die Tantramassage kannst Du auch ohne Yonimassage geniessen. Für die meisten Frauen ist es ungewohnt, fremd, auch mit Scham verbunden nackt dazuliegen und sich von einer fremden Person berühren zu lassen. Am Anfang der Massage haben wir beide einen Lunghi (ein Tuch) an. Erst nach dem Begrüssungsritual, wenn Du Dich hinlegst entferne ich achtsam und sinnlich Deinen Lunghi. Auch ich werde meinen Lunghi ablegen. Während der ganzen Massage geht es nur um Dich und Deine Bedürfnisse. Im Vorgespräch wird besprochen welches Deine Wünsche sind, wo Deine Grenzen sind. Aber auch während der Massage ist mein Fokus immer bei Dir. Es geht um spüren, fühlen und bewusst war nehmen. Auch während der Massage entscheidest immer „Du“ ob es für Dich stimmt und Du Dich wohl fühlst. Du darfst so sein wie Du bist, Berührungen und Sinnlichkeit geniessen und Dich Deiner Lust hingeben. Einfach war nehmen was ist oder auch nicht ist. Kein Ziel muss erreicht werden. Es geht auch darum zu spüren was im jetzigen Moment gut ist für Dich. Vielleicht möchtest Du an diesem Tag mehr Nähe spüren, ganz sanft und sinnlich berührt werden, vielleicht möchtest Du eine etwas kräftigere Massage oder Deine Lust bewusst war nehmen. Es ist eine Reise zu Dir selber - eine Reise in Deinen Tempel - ich bin Deine Reisebegleitung.


Der Tantramassagefilm von AnandaWave - Interview mit Claudia, empfangende Frau der Massage nach den Dreharbeiten

Video in "Focus de" über die Yoni Massage


Ablauf

Hier geniesst Du bei Kerzenschein und leiser Musik, achtsame und liebevolle Berührungen.

Vorgespräch 

Du kannst duschen, und den Lunghi (Tuch) um deinen Körper binden – danach werde ich duschen. 

Begrüssungsritual wo wir uns auf einander einstimmen und Du schon langsam Vertrauen fassen kannst, dabei tragen wir beide einen Lunghi (ein Tuch). 

Atmen: Ziel ist es während der ganzen Massage – in der Erregung entspannt zu bleiben. Dies ist am Anfang sehr schwierig. Atme tief in den Bauch, ins Becken ein und aus. Folge mit Deiner Aufmerksamkeit dem Atem, wie die Luft in Deine Nase strömt bis in den Bauch / Becken und wie die Luft wieder nach oben und durch den Mund ausströmt. Durch das Visualisieren Deines Atems kannst Du den Kopf abschalten und entspannt bleiben. 

Bild: Narmada Tantra Zürich


Die Tantramassage findet auf einer gepolsterten Matte auf dem Boden statt und wir sind beide nackt. Dein Körper wird mit verschiedenen Elementen wie z.B. dem Lunghi, Feder sensibilisiert um Deine Haut ganz langsam zur Feinfühligkeit zu bringen und empfindsamer für Berührungen zu machen. Nun folgt die Massage mit warmem Öl. Du bist in der „passiven Rolle“ ich in der „aktiven Rolle“.  Ich berühre Dich mit meinen Hände, Unterarmen und meinem Körper. Alles findet ganz nach meiner Intuition statt. Die Sexualenergie – Deine Lebensenergie wird mit einbezogen. Geniesse die achtsamen, sinnlichen Berührungen. Ich verteile die Energie immer wieder im ganzen Körper so dass Du sie überall spüren kannst, nicht nur punktuell im Becken. Es kann sein, dass die Erregung abflaut durch das Verteilen der Energie in den Körper. Solange Du nichts fokussierst und in Deinem Gefühl bist, im Moment bist, darf alles sein und fliessen. Es geht um das Loslassen und darauf einlassen ganz zu Fühlen im Moment, im "Hier" und "Jetzt" zu sein, Zeit und Raum zu vergessen.

Nachruhen – Du hast nun Zeit für Dich, um das Erlebte langsam zu verarbeiten. Wenn Du gerne für Dich alleine das Erlebte Nachspüren möchtest, werde ich den Raum verlassen und Du kannst so lange liegen bleiben bis ich Dich zurückhole oder ich kann mich, wenn Du möchtest, zu Dir legen und wir können gemeinsam das Erlebte einige Minuten Nachspüren.

Duschen, Nachgespräch

 

 

Die sinnliche Massage geniesst Du in einem geschützten Rahmen in meinem Studio. Der Raum ist schön warm, Kerzenschein und entspannende Musik begleiten die Massage. 

 Vertrauen und Diskretion sind selbstverständlich.


Hast Du das Bedürfnis auf sinnliche, achtsame und liebevolle Berührungen und traust Du Dich nicht nackt da zu liegen, teile es mir mit. Es gibt auch die Möglichkeit einer "trockenen Massage ohne Öl". Du bleibst mit dem Lunghi bedeckt und ich berühre Dich über dem Lunghi.

Hast Du das Bedürfnis auf sinnliche, achtsame und liebevolle Berührungen am ganzen Körper, möchtest aber nicht im Intimbereich berührt werden ist das vollkommen in Ordnung, dann empfehle ich Dir die Tantramassage „Basic“.

 

Selbstliebe:

Selbstliebe ist die Grundlage andere Menschen lieben zu können. Selbstliebe ist die Voraussetzung eine gute Verbindung zur Welt und zu anderen Menschen zu haben. Selbstliebe ist der liebevolle Umgang mit uns selbst. Für die meisten Frauen hört die Selbstliebe beim eigenen Körper auf. Als Frauen sind wir über Jahrtausende sozialisiert worden alle anderen zu lieben, für sie zu sorgen und für sie da zu sein. Auch wenn wir heute gleichberechtigter sind, an den tief sitzenden Programmen hat das nicht viel geändert. Tantra lehrt uns nicht zu "Werten" und zu "Urteilen". Trotzdem und vor allem wir Frauen machen das aber ständig mit uns selber. Weshalb eigentlich? Weshalb ist es für uns Frauen so schwierig unseren Körper so zu akzeptieren wie er ist? Weil wir uns ständig mit anderen vergleichen und anderen gefallen wollen. Schuld daran sind zahlreiche Glaubenssätze, die uns seit Ewigkeiten unbewusst beherrschen. Wir möchten so aussehen, so sein wie jemand anderes. Schade eigentlich, denn wir sind nun mal so wie wir sind. Die Beauty-Industrie verdient währenddessen an unserer Unzufriedenheit. 

Wir sind Liebe, ohne Ausnahme. Doch die Schwierigkeit für uns alle ist, dass wir den Zugang zu dieser freien Liebe nicht in die Wiege gelegt bekommen haben - zu mindestens nicht durch unsere Eltern, die selbst nicht lernen konnten, wie man sich liebt. Uns wurde mit Macht der Glaube vermittelt, dass Liebe ausserhalb von uns zu finden sei: In einem heiratsfähigen Partner, in einer steilen Karriere, in einem perfekten Körper. In einem Gott, der sich ausserhalb von uns befindet und der mit Blick auf unseren Lebenswandel beurteilt, ob wir seine Liebe überhaupt verdienen. Wir haben nicht gelernt uns zu lieben, wir haben gelernt zu misstrauen.

Osho's klares Statement zum Dilemma. Wie kann ich mich nur lieben? lautet in etwa so: "Es geht nicht darum zu lernen, wie wir uns lieben. Das wäre so, als wollten wir lernen wie unser Herz schlägt oder unsere Lungen atmen. Nein, wir können und brauchen nicht zu lernen, wie wir uns lieben, weil wir bereits Liebe sind! Es geht vielmehr darum zu verlernen, wie wir uns selbst boykottieren, ausbremsen und uns damit unsere ureigene Lebensfreude vorenthalten!"