Narmada 
Tantra Massage - Zürich

Brust Meditation / Yoni Meditation

Beide Meditationen sind eine wunderbare Möglichkeit in einer ruhigen Atmosphäre in völliger Entspannung Deinen eigenen Körper, insbesondere Deine Brüste und Deine Yoni zu spüren. Es geht darum zu fühlen, zu spüren welche Empfindungen, Gefühle sich dadurch einstellen. Bewusst war nehmen was ist oder nicht ist und geniessen. Bei diesen Meditationen geht es nicht um bewusste Luststeigerung. Die Erregung kann sich steigern, jedoch bleibt meine Berührung in Druck und Geschwindigkeit während dieser Zeit immer gleich. Du wirst erstaunt sein, welche Empfindungen sich einstellen können, mit einer ganz einfachen, gleichmässigen Berührung. 


Brust Meditation

Während 15 Minuten werden Deine Brüste (eine liegende 8) langsam und gleichmässig umkreist. Meine Berührung verändert sich in Druck und Geschwindigkeit während dieser Zeit nicht.


Für Frauen sind die Brüste der Schlüssel zu ihrem tiefsten orgasmischen Erleben. Die Brüste sind für den weiblichen Orgasmus von enormer Wichtigkeit. Im Allgemeinen kann Energie immer nur vom positiven Pol überfliessen, aber nie vom negativen Pol. Das bedeutet, dass die Energie im positiven Pol geweckt bzw. aktiviert wird und von dort zum negativen Pol hin fliesst. Im weiblichen Körper strömt die sexuelle Energie von den Brüsten zur Vagina. Sobald die Brüste vor Vitalität pulsieren, entsteht durch das spontane Überfliessen der Energie eine Schwingungsresonanz in der Yoni, dem entgegengesetzten Pol. Erst wenn die Yoni mit einem magnetischen Vibrieren darauf antwortet, ist sie wirklich empfindsam und wahrnehmungsfähig. Die Frau fühlt dann ein totales Ja und eine tiefe Bereitschaft zur sexuellen Liebe. 

Es lohnt sich also den Brüsten sehr viel Aufmerksamkeit zu schenken.

   

Yoni Meditation

Während 15 Minuten wird Deine Yoni (gerader Strich von der Klitoris bis zum Eingang der Yoni) langsam mit einem Finger berührt. Meine Berührung verändert sich in Druck und Geschwindigkeit während dieser Zeit nicht. 


Yonimassage - Intimmassage der Frau

„Yoni“ ist der Sanskrit-Begriff für den weiblichen Genitalbereich. Die Yonimassage bietet Raum, ohne Leistungsdruck und Erwartungshaltung die eigene Sexualität zu entdecken und zu erforschen. Die Aufmerksamkeit liegt dabei in der Wahrnehmung von dem, was ist. Wie eine Mutter, die ihr Kind erwartungslos beim Spielen beobachtet, so nimmt die Frau alle Regungen und Gefühle während der Yonimassage wahr, ohne sie zu beurteilen oder zu beeinflussen. Dieser urteilsfreie Raum ist es, der uns eine Neuentdeckung der eigenen Weiblichkeit ermöglicht. Orgasmus ist nicht das Ziel einer Yonimassage, ist aber willkommen. 

Bei der Yonimassage wird alles berührt und massiert. Erst wird der Aussenbereich der Yoni massiert. Äussere und innere Venuslippen werden sanft massiert und berührt wie auch die Klitoris. Nach der ausgiebigen Venuslippenmassage frage ich Dich ob Du bereit bist und ich werde das Innere Deiner Yoni mit dem Finger betreten und massieren. Der G-Punkt wird stimuliert wie auch das ganze Innern der Yoni. Sanftes Kreisen, im Wechsel von mehr Druck, weniger Druck, so wie es sich für Dich gut anfühlt. Das Massieren der gesamten Yoni aussen wie innen ist keine zielgerichtete auf den Orgasmus fixierte Stimulation. Ein Orgasmus ist willkommen, jedoch geht es darum, einfach mal wahr zu nehmen und zu spüren was ist oder auch nicht ist. Wo es sich besonders schön anfühlt oder eher nicht. Einfach mal war nehmen, spüren, fühlen ohne Leistungsdruck und nur geniessen. 


Die "Yoni" - wo Lust und Schmerz so nahe sind.

Bei einer Yonimassage können verschiedene Gefühle entstehen. Es kann sehr Lustvoll sein, genauso können vergangene Erlebnisse, Traurigkeit hervorgerufen werden. In unseren Zellen wird jede Erfahrung gespeichert. Die Yoni speichert im Zellgedächtnis sowohl Lust, Freude und Glücklich sein, wie auch Schmerz, Missbrauch und Traurigkeit. All diese Empfindungen sind verschlüsselt im Schoss der Frau eingebettet und damit oft physisch spürbar als verhärtetes Gewebe und berührungsunempfindliche Zonen. Typische Beschwerden sind ein nicht auf Stimulation reagierender G-Punkt, Verkrampfungen beim Liebesakt oder häufiges Wund sein nach diesem. Vielleicht hast Du Bilder im Kopf, vielleicht bist Du einfach Traurig und weisst den Grund nicht. Weine wenn Dir danach ist - lass einfach alles zu. So können schmerzliche Erfahrungen geheilt werden.

    

Begriff "Yoni"

Das Wort "Yoni" stammt aus dem indischen Sanskrit und bezeichnet den gesamten Genitalbereich der Frau, von den äusseren Anteilen der Vulva bis hin zur Vagina, der Gebärmutter und den Eierstöcken. Diese Gesamtheit habe ich im Auge, wenn ich von einer Massage im weiblichen Genitalbereich spreche. Der Begriff "Vagina" benennt nur einen Teilbereich der weiblichen Genitalien. Zudem lieb ich das Wort "Yoni", während mir der Begriff "Vagina" einfach zu medizinisch klingt. Es gibt im Deutschen keine wirklich schönen Worte, die das, was "zwischen den Beinen einer Frau" ist, achtet und würdigt. Tantra beschenkt die Frau mit dem Begriff "Yoni". Er ist ganz unverdorben und ohne abwertenden Unterton. der Name Yoni klingt bezaubernd und lädt Frau und Mann gemeinsam dazu ein, das weibliche Geschlecht zu verehren. 

Absicht

Sie ist eine Massage des weiblichen Genitalbereichs. Konzipiert wurde die Yonimassage in der Form 1993 von Joseph Kramer und Annie Sprinkle. Sie nutzen dabei ihr Wissen aus der modernen Sexualforschung und Körperarbeit, aus dem Tantra und dem Taoismus. Für die eine Frau kann die Yonimassage eine Heilung von negativen Erfahrungen bedeuten, für eine andere Frau kann die Yonimassage der tiefe, körperliche wie emotionale langanhaltende Orgasmus sein. Es gibt kein Ziel das erreicht werden muss. Es ist alles willkommen was jetzt im Moment ist. Es ist eine Reise, eine Entdeckungsreise in Deinen Tempel der Lust. 

Die Yonimassage bietet Gelegenheit zur Selbstentdeckung und zur Weiterentwicklung auf mehreren Ebenen wie:

  • Eine verbundene, nährende, sinnliche Massage des ganzen Körpers
  • Begleitung und Wertschätzung auf der Reise zu Dir selbst
  • Grösseres Bewusstsein und Wahrnehmung des Beckenbodenbereichs
  • Erkundung sexueller Gefühle oder ihrer Abwesenheit ausserhalb der Verpflichtungen und Erwartungen einer intimen Beziehung
  • Verehrung des Ur-weiblichen
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