Narmada 

Tantra Massage - Zürich


Was gewinne ich als Mann durch  eine Tantra Massage?

Der Mann lernt seinen eigenen Rhythmus kennen. Es ist einfach unglaublich wichtig, dass sich der Mann auch unabhängig von der Frau erfahren kann. Mit seiner eigenen Sexualität, mit seiner eigenen Wildheit, mit seiner eigenen Sanftheit, beides ist für viele Männer manchmal eine Herausforderung sich zu zeigen, sich angenommen und willkommen zu fühlen. Sich dadurch mehr und mehr, besser kennen zu lernen, in einen Dialog mit dem eigenen Lingam zu gehen. In eine Kommunikation mit dem eigenen Lingam, der eigenen Erregung, der eigenen Lust zu gehen. Wenn die Ejakulation 100% ist – Point of no Return – kann der Mann eine Liebesbeziehung mit diesem Punkt eingehen. Ah jetzt bin ich so bei 80%, jetzt bin ich so bei 90%, jetzt ist es vielleicht mal gut wenn ich mich ein wenig bewege, das Becken bewegen, atmen damit diese Energie sich im ganzen Körper verbreitet und dass der Mann lernen kann die Lust mit LUST hinauszuzögern und sie einfach war zu nehmen, damit spielen zu lernen. Wenn ein Man lernt mit seiner Erregung zu spielen hat er mehr davon weil er viel mehr so ein ganzheitliches Orgasmus, Lustgefühl erfahren kann. Frauen sind viel ganzheitlicher gestrickt als Männer. Bei Männern ist oft so, dass sich die Lust nur im Genitalbereich spürbar macht. Es braucht bei Männern viel mehr um es in den ganzen Körper zu bringen, viel mehr Zeit, atmen, Bewegung. Dann kann der Mann auch mit diesem Selbstverständnis ganz anders einer Frau begegnen. Er ist in Kontakt mit seinem eigenen Lingam, er macht seinen Lingam von einem Funktionsorgan zu einem Spürorgan, Fühlorgan und Lustorgan.  


Was gewinne ich als Frau durch eine Tantra Massage?

Es geht darum einen Raum zu öffnen wo sich die Frau komplett auf sich konzentrieren kann. Sie weiss, sie hat genügend Zeit diese Erfahrung zu machen. In diesem Moment nicht direkt etwas zurück geben zu müssen, dem Mann nicht gefallen müssen, nichts besonderes darstellen oder denken etwas darstellen zu müssen – das fällt alles weg. Ja – wir Frauen sind so. Wir haben immer das Gefühl dem Mann „gefallen“ zu müssen. 

Die Frau kann erst einmal ihren ganz eigenen Rhythmus, ihre ganz eigenen Rahmenbedingungen erforschen die sie brauche um erst einmal ihre eigene Sexualität zu erfahren. Das ist schon mal ganz, ganz viel als Frau. Die meisten Frauen kennen ihren eigenen Rhythmus nicht, kennen ihre Rahmenbedingungen nicht. Es entsteht auch immer so ein Missverständnis zwischen Mann und Frau. Der Mann hat ganz andere Bedürfnisse, Rahmenbedingungen als die Frau. Der Mann braucht um sexuell erregt zu werden etwas völlig anderes als die Frau das braucht und dann entsteht ein Missverständnis. Die Frau orientieren sich oft aus ihrer Not heraus dem Rhythmus des Mannes. Der Mann kennt nur seinen eigenen Rhythmus durch die Erfahrungen mit sich selber, versucht dann die Frauen in der Sexualität zu führen - was wir Frauen auch sehr schätzen. Der Mann orientieren sich natürlich daran was er selber kennt. Da können grosse Missverständnisse entstehen. Eine Frau, wenn sie Sexualität erfahren möchte muss sich erst einmal öffnen. Erst einmal die Beine aufmachen, dann muss sich die Yoni langsam öffnen. Die Yoni ist nicht automatisch offen wie uns das Wort „Scheide“ uns glauben lässt. Die Yoni ist nicht einfach offen und das Schwert passt hinein. Die Frau hat eine obere Vaginalwand, eine untere Vaginalwand und die liegen erst einmal sehr eng beieinander. Da geht es erst einmal um Öffnung, dass die Frau erst einmal Rahmenbindungen hat um sich zu öffnen, die Beine zu öffnen, die Yoni zu öffnen, in diese Hingabe zu gehen. Das braucht einfach Langsamkeit, es braucht Zeit, es braucht sehr viel Nähe und langsame Berührungen der ganzen Yoni um das erreichen zu können. Wann die Frau soweit ist muss die Frau selber bestimmen. Ein Mann kann vielleicht mit ein bisschen Erfahrung das erahnen, er kann aber nicht 100%ig den Zeitpunkt einer Frau bestimmen. Deshalb ist eine Yonimassage insofern gut, weil die Frau lernen kann, wann bin ich wirklich empfangsbereit und offen, etwas in meiner Yoni aufzunehmen. Dann kann sie kommunizieren, jetzt bin ich bereit, jetzt lasse ich dich gerne in mich eintreten. Der Mann sollte nicht einfach „machen“ sondern mit der Frau kommunizieren. 

So können Mann und Frau auf Forschungsreise gehen und gemeinsam viel Freude und Lust zusammen geniessen.



 
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